Keine Tour ist wie die andere
Hier seht Ihr gefahrene Touren, bzw. geplante Touren. Wie wir schon gesagt haben, ist eine Offroadtour geplant. Dies ist aber nicht immer einzuhalten. Technische Defekte oder körperliche Gebrechen können dazu führen, dass kurzfristig der Tourplan geändert wird.
Grundsätzlich bewegen wir uns in Gebieten, die alle schon irgendwann befahren oder dokumentiert worden sind. Insbesondere in den Dünengebieten ist von Jahr zu Jahr eine Veränderung möglich, um nicht zu sagen normal. Daher gleicht keine Tour der anderen. Es ist durchaus schon passiert, dass wir dokumentierte Strecken wieder zurück fahren mussten, da kein weiterkommen mehr möglich war.
Preise
Tunesien: 04.11. – 11.11.2026, Preis 2.490,- Euro.
Die Tour beginnt in Tunesien/Djerba und enthält folgende Leistungen:
- Leihmotorrad Sportenduro (Vollkasko, 1.000.- Euro SB)
- Übernachtungskosten Tunesien (Hotel und Camping)
- Motorradtransport (Eigenes- oder Verleihfahrzeug)
- Vollverpflegung mit allen Getränken in Tunesien
- Frühstück, Lunch, Abendessen inklusive aller Getränke
- Sprit Motorräder
- Gepäcktransport
- Begleitfahrzeug 4 X 4
- Tourführung, max 10 Teilnehmer
Nicht enthalten sind:
- Flug nach Tunesien/Djerba und zurück
- Bergungskosten bei Unfall oder Krankheit
- Auslandsschutz (Krankheit und/oder technischer Defekt)
- Reiserücktrittsversicherung
- Einzelzimmerzuschlag 75,- Euro

Begleitfahrzeug „Mani“
Wie schon geschrieben, ist unser „Mani“ der Lebensmittelpunkt auf der Tour.
In ihm befindet sich alles, was die Teilnehmer benötigen: Küche mit Vollverpflegung (Artischockenherzen bis Zucker), Getränke (Apfelsaft bis Zinfandel), Trink- und Brauchwasser, Sprit für LKW und Motorräder, Gepäck und Ersatzteile. Wir haben ihn bewusst nicht in irgendwelchen Sandfarben lackiert, da er auf kleineren Exkursionen auch auf die Weite sichtbar sein soll. Es kommt vor, dass die Teilnehmer über kleinere Berge oder Dünen fahren und der Lkw unten in der Ebene fährt.
Mani fährt in der Regel die gleiche Strecke wie die Teilnehmer und ist so immer parat, wenn Dinge aus dem Truck benötigt werden, oder wenn eine Bergung anstehen würde. Insgesamt verfügt er über 4 Sitzplätze, so dass auch Teilnehmer ohne Moped an der Tour mitfahren können.
Mani ist je nach Teilnehmerzahl bis zu 2000 km völlig autark und kann so die Versorgung gewährleisten.







F.A.Q.
Wichtige Informationen
In Tunesien wird mit dem tunesischen Dinar bezahlt, der momentan fast in einem 1:3 Verhältnis zum Euro steht. Als Teilnehmer braucht Ihr normalerweise kein Geld tauschen, da alle Kosten während der Tour von uns getragen werden. Persönliche Einkäufe ausgeschlossen. In den Touristenzentren ist die Kreditkarte ein gängiges Zahlungsmittel.
Sprache
Tunesier wachsen zweisprachig auf.
In den Schulen wird französisch und arabisch gelehrt. Immer mehr Tunesier sprechen englisch. Italienisch ist inzwischen auch oft zu hören.
Tunesien verfügt über ein sehr gut ausgebautes Handynetz, das in manchen Gegenden für Überraschungen sorgt. Selbst der Süden oder auch Sperrgebiet genannt verfügt punktuell über ein Handynetz. Wir empfehlen eine tunesische Telefonkarte. Für Notfälle außerhalb des Handyempfanges haben wir ein Satellitentelefon dabei.
Tagestemperaturen von 25 Grad sind Mitte Oktober bis Mitte November an der Tagesordnung. In der Nacht kühlt es in der Regel auf 12-15 Grad runter. Je weiter südlich wir kommen, um so wärmer wird es natürlich. Der Regen wird häufiger in Tunesien und so kann es vorkommen, dass wir mal Stunden im Regen fahren müssen. Alternative: Pause machen. Sandstürme kommen vor, sind aber nicht bedrohlich.
Für den Fall, dass ein Teilnehmer auch mal einen Ruhetag einlegen will, kann sein Motorrad jederzeit verladen werden und er oder sie fährt dann einfach samt Moped im Mani mit.
